Heinz-Wette bei den besten Anbietern: 57 Wetten, zwei Bewilligungen, eine harte Grenze

Updated Oktober 2026
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Sechs Fussbälle liegen in zwei Reihen auf einem Rasen, das flache Abendlicht zieht lange Schatten über das Gras.

Wer eine Heinz-Wette platzieren will, landet in der Schweiz schneller beim Ende der Liste als beim Anfang. Es gibt genau zwei Veranstalter mit Bewilligung, und beide führen Systemwetten nur in ihrem eigenen Gebiet. Alles andere, was im Netz unter einem grossen Namen auftritt, hat hier keine Bewilligung. Wer das vor dem ersten Wettschein weiss, spart sich den Ärger danach.

Die 57 Einzelwetten einer Heinz-Wette setzen sich aus 15 Doppelwetten, 20 Dreierwetten, 15 Vierfachwetten, 6 Fünffachwetten und 1 Sechsfachwette zusammen.

Stand: Oktober 29, 2026. Die Angaben zu Bewilligungen und Veranstaltern wurden gegen die Bewilligungs- und Aufsichtsangaben der Gespa (Interkantonale Geldspielaufsicht) und die veröffentlichten Spielregeln der beiden Veranstalter abgeglichen.

Verlustlimiten zuerst: was eine Heinz-Wette bei 57 Wetten auslöst

Die Heinz-Wette ist die Wette, bei der die Einsatzrechnung am unangenehmsten ausfällt, und deshalb steht sie hier am Anfang. Sechs Auswahlen, 57 einzelne Wetten, alles in einem Wettschein. Bei einem Einsatz von CHF 1 pro Einzelwette sind das CHF 57, die auf einmal vom Spielerkonto gehen — für Wetten, von denen am Ende vielleicht ein Dutzend etwas einbringt und der Rest verfällt.

Ein Brunnen auf einem Dorfplatz mit Kopfsteinpflaster, im Hintergrund eine Kirche mit Zwiebelturm und Berge.

Dieser Betrag verlässt das Konto, bevor irgendein Ergebnis feststeht. Genau hier setzen die Verlustlimiten an, und wer noch kein Konto hat, begegnet ihnen in dem Moment, in dem er sich eines anlegt.

Was vor der ersten Teilnahme gesetzt werden muss

Bei Sporttip müssen Spielende vor der ersten Teilnahme Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage setzen. Die Oberlimite liegt bei CHF 9’999, für Personen unter 21 Jahren bei CHF 1’000. Eine Senkung gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden.

Die Reihenfolge ist kein Zufall und auch keine Schikane. Wer die Limite in einer guten Woche nach oben ziehen will, muss drei Tage auf diese Eingebung warten. Für jemanden, der an einem Samstagabend nach einem verlorenen Wettschein die Limite verdoppeln möchte, ist das eine geschlossene Tür — und sie ist mit Absicht geschlossen.

Zusätzlich lässt sich bei Swisslos eine freiwillige Einzahlungslimite für jeweils 30 Tage einrichten. Die Limite begrenzt also nicht nur, wie viel verloren gehen darf, sondern auch, wie viel überhaupt auf das Konto kommt.

Für die Heinz-Wette heisst das konkret: Bei CHF 1 pro Einzelwette sind CHF 57 pro Wettschein fällig. Zwei Heinz-Wetten an einem Wochenende liegen bei CHF 114. Ein Tagesverlustlimit von CHF 50 lässt davon gerade eine zu — die zweite wird gar nicht erst angenommen. Wer das einmal durchrechnet, bevor er die Limiten setzt, setzt sie anders.

Spielsperre: die Grenze, die man selbst nicht öffnet

Bei Swisslos lässt sich der Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst sperren, ohne Aufhebung vor Fristablauf. Eine unbefristete Spielsperre wird dagegen in einem schweizweiten Register eingetragen und gilt dann auch für Casinos einschliesslich Online-Casinos sowie im Fürstentum Liechtenstein.

Die unbefristete Sperre ist damit die einzige Massnahme in diesem System, die über den Sport hinausreicht. Wer sie setzt, sperrt sich nicht bei einem Produkt aus, sondern aus dem gesamten bewilligten Glücksspiel der Schweiz. Das ist der stärkste Hebel, den eine Spielerin selbst in der Hand hält — und der einzige, der nicht nach 72 Stunden wieder aufgeht.

Wo die Grenze nicht mehr beim Spielenden liegt

Wer eine Heinz-Wette nicht bei einem bewilligten Veranstalter platziert, verliert genau die Werkzeuge, die in diesem Abschnitt beschrieben sind. Ein ausländisches Angebot ohne Schweizer Bewilligung kennt weder die Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage noch die Anbindung an das Sperrregister, und ein Eintrag dort gilt für dieses Angebot nicht.

Der Punkt ist nicht moralisch, sondern praktisch: Die Werkzeuge, die einen Einsatz von CHF 57 pro Wettschein in einem kontrollierten Rahmen halten, sind an die Bewilligung gebunden. Ohne Bewilligung gibt es sie nicht.

Wohin der Einsatz tatsächlich fliesst

Ein Nebenpunkt, der bei Sportwetten selten erwähnt wird: Die Nettoerträge der bewilligten Schweizer Veranstalter gehen an gemeinnützige Zwecke in den Kantonen. Wer eine Heinz-Wette bei Sporttip oder Jouez Sport platziert, finanziert damit auch die Ausschüttung, die das Geldspielgesetz vorsieht.

Ob das ein Grund zum Wetten ist, muss jeder selbst entscheiden. Ein Trostpflaster für einen verlorenen Wettschein ist es nicht.

Die Heinz-Wette als Systemwette: sechs Auswahlen, 57 Wetten, und wer sie in der Schweiz anbieten darf

Heinz-Wetten sind eine Systemwette auf sechs Auswahlen, und das ist der Punkt, an dem sich alles andere entscheidet.

Was in den 57 Wetten steckt

Die 57 Einzelwetten einer Heinz-Wette setzen sich aus 15 Doppelwetten, 20 Dreierwetten, 15 Vierfachwetten, 6 Fünffachwetten und 1 Sechsfachwette zusammen. Einzelwetten auf die sechs Auswahlen sind nicht enthalten — genau das unterscheidet die Heinz-Wette von einer Sammlung einzelner Wettscheine.

In der Summe sind das 57 Wetten, und das ist der Ursprung des Namens. Wer eine Heinz-Wette platziert, deckt damit jede Kombination ab der Zweierkombination ab. Nicht eine davon ist eine Einzelwette auf eine Auswahl.

Man kann sich den Aufbau als Treppe vorstellen. Ein Doppel besteht aus zwei Voraussagen, ein Dreier aus drei, ein Vierer aus vier, ein Fünfer aus fünf, und der Sechser verlangt alle sechs. Die Heinz-Wette nimmt jede dieser Stufen mit, sobald zwei Auswahlen richtig sind.

Stufe Anzahl Voraussagen pro Wette Anzahl Wetten
Doppelwette 2 15
Dreierwette 3 20
Vierfachwette 4 15
Fünffachwette 5 6
Sechsfachwette 6 1
Gesamt ab 2 57

Die Verteilung folgt der Kombinatorik, nicht dem Geschmack eines Anbieters. Aus sechs Auswahlen lassen sich 15 Paare bilden, 20 Tripel, 15 Vierergruppen, 6 Fünfergruppen und eine Sechsergruppe. Genau diese 57 Kombinationen bilden die Heinz-Wette.

Wann die Heinz-Wette überhaupt etwas auszahlt

Bei einer Heinz-Wette müssen mindestens zwei Auswahlen gewinnen, damit es einen Ertrag gibt. Eine einzelne richtige Auswahl genügt nicht.

Das ist die schärfste Kante an dieser Wette. Wer sechs Spiele tippt und fünf richtig hat, hält eine ausgezeichnete Bilanz — und trotzdem hängt das Ergebnis an einer einzigen verlorenen Voraussage, wenn nicht mindestens ein Doppel getroffen wurde. Umgekehrt kann ein Wettschein mit nur zwei richtigen Auswahlen einen kleinen Ertrag bringen, während vier richtige bei ungünstiger Verteilung wenig einbringen.

Wer die sechs Spiele kennt, aber unsicher ist, sollte sich diese Bedingung vorher aufschreiben. Sie ist der Grund, warum die Heinz-Wette trotz 57 Wetten nicht wie eine breite Absicherung wirkt.

Super Heinz und Goliath: die Fortsetzung derselben Idee

Die Super-Heinz-Wette erweitert das Prinzip auf 7 Auswahlen und umfasst 120 einzelne Wetten: 21 Doppelwetten, 35 Dreierwetten, 35 Vierfachwetten, 21 Fünffachwetten, 7 Sechsfachwetten und 1 Siebenfachwette. Aus einem Wettschein mit CHF 1 pro Einzelwette werden damit CHF 120 Einsatz.

Der Heinz hat sechs Auswahlen, der Super Heinz sieben und der Goliath acht; alle drei zählen zu den Full-Cover-Wetten, die sämtliche möglichen Mehrfachwetten über eine bestimmte Anzahl von Auswahlen umfassen. Bei einer Fortsetzung dieser Reihe wächst die Zahl der Einzelwetten schneller als die Zahl der Auswahlen — wer sieben Spiele tippen möchte, zahlt mehr als das Doppelte dessen, was sechs Spiele kosten.

Warum das in der Schweiz nur zwei Adressen betrifft

Systemwetten gibt es in der Schweiz nur bei Swisslos (Sporttip) und Loterie Romande (Jouez Sport), mit festen Einsatzgrenzen. Das ist der Grund, warum sich jede Frage nach dem besten Anbieter für eine Heinz-Wette auf zwei Namen zusammenzieht.

Bei Sporttip liegt der Mindesteinsatz für Einzel- und Kombinationswetten bei CHF 1, der Höchsteinsatz für eine Einzel- oder Kombinationswette bei CHF 1’000 und für eine Systemwette bei CHF 10’000.

Bei Jouez Sport beträgt der Mindesteinsatz online CHF 2, in Verkaufsstellen CHF 3 und für Multiples CHF 2; der Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten liegt bei CHF 500, und ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten.

Man beachte die Richtung dieser Grenzen. Die Obergrenze für eine Systemwette ist bei Sporttip zehnmal so hoch wie die für eine Einzelwette — der Veranstalter rechnet also mit dem hohen Gesamteinsatz, der bei 57 oder 120 Einzelwetten zusammenkommt. Die Grenze ist nicht auf die Einzelwette gemünzt, sondern auf den Wettschein.

Wie der Ertrag einer Heinz-Wette berechnet wird

Der Gewinnbetrag einer Sporttip-Wette ergibt sich aus Einsatz mal Quote, bei Kombinationen mal Gesamtquote, dem Produkt der Einzelquoten. Der Betrag wird zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet, dann auf 5 Rappen genau abgerundet.

Diese zweite Rundung ist keine Nebensache. Bei einem System aus 57 oder 120 Einzelwetten entsteht der Gesamtbetrag aus vielen kleinen Teilerträgen, und die Abrundung auf 5 Rappen läuft bei jedem einzelnen davon. Das ist kein Skandal, aber es erklärt, warum der ausbezahlte Betrag selten genau dem entspricht, was ein Taschenrechner anzeigt.

Wettmärkte und die Rechnung hinter der Heinz-Wette

Auf welchen Märkten eine Heinz-Wette möglich ist, entscheidet sich nicht am Wettschein, sondern im Wettprogramm des Veranstalters. Und die Rechnung, was ein Treffer einbringt, ist bei einer Systemwette grundsätzlich eine andere als bei einer Kombiwette.

Wer den Wettrechner für eine Super-Heinz-Wette sucht, sucht in Wahrheit zwei Dinge: die Gesamtquote jedes einzelnen der 120 Teilscheine und den Gesamteinsatz, der vor dem ersten Spielbeginn fällig ist.

Ein Beispiel: was ein Treffer bei einer Heinz-Wette zurückbringt

Die folgende Rechnung ist eine Veranschaulichung, kein Zitat einer Quote. Angenommen seien sechs Auswahlen zu Quoten von 1.50, 2.00, 2.50, 1.50, 2.00 und 2.50 sowie ein Einsatz von CHF 1 pro Einzelwette, also CHF 57 Gesamteinsatz.

Für einen einzelnen Teilschein gilt: Rückzahlung = Einsatz × Quote. Ein Doppel aus den beiden 1.50er-Auswahlen bringt bei einem Einsatz von CHF 1 also CHF 1 × (1.50 × 1.50) = CHF 2.25 zurück, ein Nettogewinn von CHF 1.25. Ein Doppel aus den beiden 2.50er-Auswahlen bringt CHF 6.25 bei CHF 1 Einsatz; der Nettogewinn liegt bei CHF 5.25. Das schwächste mögliche Doppel in diesem Beispiel wirft CHF 3.00 ab, das stärkste CHF 6.25.

Über alle 57 Teilscheine hinweg hängt das Ergebnis davon ab, wie viele Auswahlen tatsächlich aufgehen. Gewinnen alle sechs, laufen alle 57 Wetten in den Ertrag, und die Summe der Rückzahlungen überschreitet den Einsatz von CHF 57 deutlich. Gewinnen nur zwei, läuft genau ein Teilschein — der Doppel aus diesen beiden Auswahlen. Bei zwei Auswahlen zu je 1.50 liegt die Rückzahlung dann bei CHF 2.25 gegen CHF 57 Einsatz, bei zwei Auswahlen zu je 2.50 bei CHF 6.25 gegen denselben Einsatz.

Realistisch liegt das Ergebnis dazwischen. Drei richtige Auswahlen ergeben bereits drei Doppel und einen Dreier; vier richtige ergeben sechs Doppel, vier Dreier und einen Vierer. Die Rückzahlung bewegt sich dann in einem Bereich, der den Gesamteinsatz je nach Quotenlage knapp übersteigen oder deutlich darunter bleiben kann. Diese Spannbreite ist der eigentliche Inhalt der Rechnung — eine einzelne Zahl wäre eine Behauptung, die aus denselben Eingaben nicht folgt.

Der Gesamteinsatz von CHF 57 ist dagegen keine Spannbreite, sondern eine feste Grösse. Er steht fest, bevor das erste Spiel angepfiffen wird.

Was der Kombiboost mit einer Systemwette macht

Der Sporttip-Kombiboost gilt nur online — für Prematch, Live und Systemwetten — und verlangt mindestens vier Voraussagen mit einer Quote von je mindestens 1.50. Der Bonus auf den Nettogewinn beträgt 5 % bei vier, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn und 100 % bei fünfzehn solchen Voraussagen; Einsatz und Gewinnerhöhung sind limitiert.

Für eine Heinz-Wette ist das eine interessante Randnotiz und für eine Super-Heinz-Wette mehr als das. Bei vier Voraussagen mit Quote ab 1.50 gibt es 5 % auf den Nettogewinn; bei sieben gibt es 20 %. Eine einfache Heinz-Wette bringt es nur dann auf sieben solcher Voraussagen, wenn sie wirklich in jeder Auswahl eine Quote von mindestens 1.50 hat. Wer bei der Auswahl der Spiele auf diese Schwelle achtet, kann den Boost erreichen — und wer sechs Favoriten mit Quoten unter 1.50 nimmt, bekommt gar nichts davon, obwohl der Wettschein noch so lang ist.

Es lohnt sich, hier einen Moment stehenzubleiben. Der Boost steht auf dem Nettogewinn, nicht auf dem Einsatz. Bei einer Wette, die den Einsatz nicht zurückbringt, gibt es auch nichts zu erhöhen.

Wo der Kombiboost an seine Grenzen stösst

Quotenboosts bei Sporttip gelten nur online für Prematch-Einzelwetten auf eine Voraussage, Profitboosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines definierten Sportereignisses um einen angegebenen Prozentsatz. Beide sind pro Wettendem nur einmal nutzbar und in Einsatz und Erhöhung limitiert; bei einem Cash-Out verfällt der Boost.

Der letzte Punkt ist der, der in der Praxis am häufigsten übersehen wird. Wer eine Wette mit einem Quotenboost vorzeitig verkauft, verliert die Erhöhung — nicht nur den Teil, der noch nicht gutgeschrieben war, sondern den Boost als solchen. Bei einer Systemwette mit vielen Teilscheinen wird das schnell unübersichtlich, weil der Boost am Gesamtnettogewinn hängt.

Voneinander abhängige Ereignisse und der Bet Builder

Bei Sporttip werden voneinander abhängige Wettereignisse derselben Sportveranstaltung nur über die Bet-Builder-Funktion kombiniert. Nimmt Swisslos irrtümlich eine solche Kombination ohne diese Funktion an, kann sie die ganze Kombinationswette für ungültig erklären und den Einsatz zurückerstatten.

Für eine Heinz-Wette über sechs Auswahlen ist das eine Regel, die man kennen sollte, bevor man Auswahlen zusammenstellt. Zwei Märkte auf dieselbe Partie, etwa Sieger und Gesamttore, sind abhängige Ereignisse. Wer sie einzeln auf den Wettschein setzt, riskiert, dass der Veranstalter den gesamten Wettschein annulliert.

Livewetten, Cash-Out und die abgesagte Partie

Cash-Out gibt es bei Sporttip für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, vor Spielbeginn und live, aber nur bei Online-Wetten und nur als vollständiges Cash-Out ohne Teilauszahlung. Ein ausgeführtes Cash-Out lässt sich nicht rückgängig machen, und eine Garantie für jeden Markt besteht nicht.

Der Cash-Out-Betrag ist tiefer als der mögliche nicht vorzeitige Wettgewinn, hängt vom Stand der Sportereignisse ab und kann von Swisslos jederzeit geändert werden; Swisslos muss Cash-Out nicht für alle Wetten anbieten.

Das ist bei einer Systemwette eine wichtige Einschränkung. Keine Teilauszahlung heisst: keine Chance, einen Teil der 57 Teilscheine zu retten, während der Rest offen bleibt. Es gibt nur alles oder nichts.

Bei Sporttip-Livewetten gilt die Wette unabhängig davon, ob das Ereignis live übertragen wird. Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreffen des Wettausgangs platziert werden, zählen mit Quote 1.00, und in spielentscheidenden Situationen — Elfmeter, Rote Karte, Videoschiedsrichter-Entscheid — kann Swisslos Wetten mit Quote 1.00 werten.

Bei einer Kombinationswette ist eine Voraussage mit Quote 1.00 ein kleineres Problem als bei einer Einzelwette. Für die Heinz-Wette bedeutet Quote 1.00, dass ein Teilschein mit dieser Auswahl auf den Faktor 1.00 zurückfällt — er gewinnt dann nur, wenn die anderen Auswahlen des Teilscheins ebenfalls aufgehen.

Wird ein Sporttip-Wettereignis abgesagt und nicht innert 48 Stunden nach dem ursprünglichen Beginn oder im Rahmen eines Turniers nachgeholt, ist die Wette ungültig: Einzelwetten werden zurückbezahlt, in Kombinationswetten erhält die Voraussage Quote 1.00.

Bei Jouez Sport beträgt der Höchstgewinn pro Einzel- oder Kombiwette CHF 300’000 und für alle Gewinne eines Multiples zusammen CHF 1’000’000; eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen, die Quote einer Einzelwette oder die Gesamtquote einer Kombi muss mindestens 1.10 betragen und darf 100’000 nicht übersteigen.

Wer eine Super-Heinz-Wette mit 120 Einzelwetten spielt, sollte den Höchstgewinn pro Multiple im Blick behalten. Bei einer Wette dieser Grösse ist die Obergrenze keine theoretische Zahl.

Was in der Schweiz gewettet werden darf

Die zugelassene Palette ist eine geschlossene Liste: die Gespa-Liste der bewilligten Sportarten, Wettkämpfe und Wettarten (Version 10.09.2026). Qualifikationsrunden sind nur aufgeführt, wenn sie in der Liste stehen, Frauenwettbewerbe nur, wenn sie aufgeführt sind, Ranglistenwetten nur, wenn die Rangliste über den Einzug in einen internationalen Wettbewerb oder auf das Podest entscheidet. Wetten auf Trainingsläufe sind ausgeschlossen, und die Liste enthält weder Eckball- noch Kartenmärkte und keine Esport-Sektion.

Das schneidet direkt in die Auswahlarbeit für eine Heinz-Wette. Sechs Auswahlen zu finden, ist einfach, wenn man aus jeder Sportart und jedem Markt schöpfen darf. In der Schweiz bleibt der Katalog enger, und wer gewohnt ist, aus einer ausländischen App heraus zu arbeiten, wird die vertrauten Märkte hier teils vergeblich suchen.

Einordnung: wo eine Heinz-Wette hingehört und wo sie aus dem Rahmen fällt

Eine Heinz-Wette ist keine Kombiwette und auch keine Sammlung von Einzelwetten. Sie ist etwas Drittes, und genau daraus entstehen ihre Reize und ihre Fallen.

Der Unterschied zur Kombiwette

Bei einer Kombiwette hängt alles an allem: eine einzige falsche Auswahl, und der ganze Wettschein ist verloren. Die Heinz-Wette geht anders vor. Sie zerlegt dieselben sechs Auswahlen in 57 kleinere Wetten, und jede davon hat ihr eigenes Schicksal.

Zwei richtige Auswahlen genügen für einen Ertrag. Das ist der Unterschied in einem Satz.

Der Preis dafür ist der Einsatz. Eine Kombiwette über sechs Auswahlen kostet einen Betrag; eine Heinz-Wette über dieselben sechs Auswahlen kostet diesen Betrag 57-mal, wenn man pro Teilschein gleich viel setzt. Mit CHF 1 pro Einzelwette liegt eine Kombiwette bei CHF 1 und die Heinz-Wette auf demselben Wettschein bei CHF 57.

Der Unterschied zur Einzelwette

Eine Einzelwette auf eine Auswahl zahlt aus, sobald diese Auswahl gewinnt. Die Heinz-Wette zahlt nichts aus, wenn nur eine Auswahl gewinnt.

Wer sechs Spiele tippt und mit fünf richtig liegt, hat bei sechs Einzelwetten fünf Gewinne auf dem Konto. Bei einer Heinz-Wette hängt das Ergebnis an der Verteilung: fünf richtige Auswahlen ergeben viele Doppel, Dreier, Vierer und Fünfer, aber der Sechser und alle Teilscheine mit der verlorenen Auswahl verfallen. Der Vergleich mit den Einzelwetten fällt dabei nicht automatisch zugunsten der Systemwette aus.

Warum die Zahl 57 im Kopf bleiben sollte

Die 57 ist keine Marketingzahl. Sie ist der Gesamteinsatz bei CHF 1 pro Einzelwette, sie ist die Zahl der Rundungen auf 5 Rappen, und sie ist die Zahl der Teilscheine, die bei einem Cash-Out gemeinsam verkauft werden.

Wer eine Heinz-Wette zum ersten Mal spielt, sollte den Gesamteinsatz vorher auf den Wettschein schreiben. Klingt nach Schullehrer-Rat. Ist trotzdem der einzige Weg, das Wochenbudget zu überleben.

Wer mit einer Heinz-Wette etwas anfangen kann

Die Wette passt zu jemandem, der sechs Spiele wirklich einschätzen kann und bereit ist, für einen möglichen Gesamtertrag einen festen Betrag auf 57 Teilscheine zu verteilen. Der Vorteil gegenüber der Kombiwette ist die Fehlertoleranz ab der zweiten richtigen Auswahl.

Sie passt nicht zu jemandem, der mit einem kleinen Budget arbeitet. CHF 57 oder CHF 120 pro Wettschein sind für viele ein erheblicher Teil des Monatsbudgets, und ein einziger Wettschein mit zwei richtigen Auswahlen bringt dann CHF 2.25 zurück. Für dieses Budget ist eine Kombiwette mit drei oder vier Auswahlen das ehrlichere Werkzeug.

Und sie passt nicht zu jemandem, der die Auswahlen nicht selbst einschätzen kann. Wer sechs Spiele tippt, ohne sie zu kennen, multipliziert ein Bauchgefühl mit 57.

Der Vergleich: zugelassene Systemwetten und ihre Einsatzgrenzen

Der nüchterne Teil. Zwei bewilligte Veranstalter, zwei Produkte, zwei Sätze von Limiten — und daneben eine Reihe ausländischer Marken, die in der Schweiz nicht anbieten dürfen.

Die zwei bewilligten Adressen

In der Schweiz dürfen nur Swisslos (Sporttip) und Loterie Romande (Jouez Sport) Sportwetten anbieten; jeder Veranstalter bedient seine eigenen Kantone, und ein Online-Konto steht nur Personen offen, die im jeweiligen Gebiet wohnhaft sind.

Sporttip wird im Gebiet der Kantone AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG und ZH sowie im Kanton Tessin und im Fürstentum Liechtenstein durchgeführt; zusammen bilden sie das Swisslos-Vertragsgebiet.

Die Loterie Romande veranstaltet Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Sie zählt 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitende.

Das ist die vollständige Landkarte. Wer in Zürich wohnt, kann bei Jouez Sport kein Online-Konto eröffnen, und wer in Genf wohnt, keines bei Sporttip. Die Wahl zwischen den beiden ist in den meisten Fällen keine Wahl, sondern eine Frage der Wohnadresse.

Die Einsatzgrenzen im direkten Vergleich

Die Zahlen, auf die es bei einer Heinz-Wette ankommt, stehen bei beiden Veranstaltern in den eigenen Spielregeln. Bei Sporttip liegt der Mindesteinsatz für Einzel- und Kombinationswetten bei CHF 1, der Höchsteinsatz für eine Einzel- oder Kombinationswette bei CHF 1’000 und für eine Systemwette bei CHF 10’000.

Bei Jouez Sport liegt der Mindesteinsatz online bei CHF 2, in Verkaufsstellen bei CHF 3 und für Multiples bei CHF 2; der Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten bei CHF 500, und ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten.

Betrachtet man die im Abschnitt «Die Einsatzgrenzen im direkten Vergleich» aufgeführten Höchsteinsätze für Systemwetten, so liegt Sporttip mit CHF 10’000 pro Systemwette über Jouez Sport, wo der Wettschein mit Multiples bei CHF 7’500 gedeckelt ist. Für eine Super-Heinz-Wette mit 120 Einzelwetten und CHF 1 pro Teilschein — CHF 120 Gesamteinsatz — sind beide Grenzen in weiter Ferne, und für eine Super-Heinz-Wette mit einem höheren Einsatz pro Teilschein bleibt Sporttip der grosszügigere Rahmen.

Relevant werden die Grenzen erst bei einem sehr hohen Einsatz pro Teilschein. Bei CHF 10 pro Einzelwette kostet eine Heinz-Wette CHF 570 — bei Jouez Sport wäre das in einem Multiple-Wettschein unter der Grenze von CHF 7’500, bei Sporttip weit unter der Systemwettengrenze. Bei CHF 100 pro Einzelwette liegen CHF 5’700 auf dem Wettschein.

Bei beiden Veranstaltern gilt: die Einsatzobergrenze für eine Einzel- oder Kombinationswette ist deutlich niedriger als die für eine Systemwette — bei Sporttip der Faktor 10, bei Jouez Sport der Faktor 15. Wer CHF 500 auf eine Kombiwette setzen möchte, kann das bei Sporttip nicht; wer dieselben CHF 500 auf eine Systemwette setzt, kann es bei beiden.

Was die Tabelle über die Anbieter sagt

Die folgende Übersicht führt die zehn Marken, die im Umfeld Schweizer Spieler auftreten, mit ihrem Bewilligungsstatus.

Marke Bewilligungsstatus in der Schweiz Veranstalter oder angegebene Bewilligung
Swisslos Sporttip Bewilligung für ein Grossspiel (Veranstalter- und Spielbewilligung nach BGS, SR 935.51; Aufsicht: Gespa) SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Sitz Basel; Produkt Sporttip
Loterie Romande Jouez Sport Bewilligung für ein Grossspiel (Veranstalter- und Spielbewilligung nach BGS, SR 935.51; Aufsicht: Gespa) Loterie Romande (Société de la Loterie de la Suisse Romande); Produkt Jouez Sport
Rainbet ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung
BassBet ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung
Pribet ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung
Rabona ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung
GG.BET ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung
BetLabel ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung
Bettilt ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung
N1 Bet ohne Schweizer Bewilligung keine in der Schweiz anerkannte Bewilligung

Auffällig ist, wie viele Zeilen dieselbe Zelle tragen. Eine Marke ohne Schweizer Bewilligung arbeitet nicht ohne Regelwerk — sie arbeitet unter einem Regelwerk, das in der Schweiz keine Geltung hat. Nach Art. 4 BGS gilt eine Bewilligung nur in der Schweiz; eine ausländische Bewilligung entfaltet hier keine Wirkung, und die Marken auf der Liste sind nicht an das Schweizer Sperrregister angeschlossen und haben hier keinen Schweizer Rechtsschutz.

Wer wissen will, ob eine Domain aktuell auf der Gespa-Sperrliste steht, findet diese Liste bei der Aufsichtsbehörde selbst. Das ist die einzige Stelle, an der die Frage verbindlich beantwortet wird.

Rechtliches: warum es bei zwei Veranstaltern bleibt — und was das für die Heinz-Wette bedeutet

Die Rechtslage zu kennen, ist der einzige zuverlässige Weg, um im Wettangebot die seriöse Adresse von der blossen Domain zu unterscheiden.

Der Regulator und der Rahmen

Online-Sportwetten sind ein Grossspiel nach dem Geldspielgesetz (BGS, SR 935.51, in Kraft seit 1. Januar 2019; Art. 3 lit. c und e) und werden von der Gespa (Interkantonale Geldspielaufsicht, Bern; Geldspielkonkordat in Kraft seit 1.1.2021) beaufsichtigt — nicht von der ESBK, die nur Casinos beaufsichtigt. Eine Bewilligung braucht eine Veranstalterbewilligung und eine Bewilligung pro Spiel (Art. 21-25 BGS) und «gilt nur in der Schweiz» (Art. 4 BGS).

Für eine Wette auf ein einzelnes Fussballspiel klingt diese Struktur nach einer Formalie. Für eine Systemwette ist sie es nicht. Die Bewilligung pro Spiel regelt, welche Wettarten überhaupt angeboten werden dürfen — und damit auch, ob eine Heinz-Wette und ihre 57 Teilscheine in dieser Form zulässig sind.

Warum es zwei Veranstalter sind und nicht mehr

Die Kantone haben die Zahl der Veranstalter von Lotterien und Sportwetten auf zwei begrenzt: Swisslos mit dem Produkt Sporttip und Loterie Romande mit dem Produkt Jouez Sport.

Swisslos hat ihren Sitz in Basel und veranstaltet Lotterien und Sportwetten gestützt auf die Interkantonale Vereinbarung über die gemeinsame Durchführung von Geldspielen vom 20. Mai 2019 (IKV 2020); die Sportwetten laufen unter dem Namen Sporttip.

Es gibt keine Liste weiterer bewilligter Wettanbieter, weil es keine gibt. Die Gespa veröffentlicht nur die Sperrliste der blockierten ausländischen Domains.

Das ist der Punkt, an dem das Wort «beste Wettanbieter» seine Bedeutung verliert. Eine Rangliste mit zehn Einträgen kann in der Schweiz nur zwei bewilligte Anbieter enthalten; alles andere ist Vergleichsmaterial ohne Zulassung.

Wer teilnehmen darf

Zur Online-Registrierung bei Swisslos braucht es mindestens 18 Jahre sowie Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Swisslos-Vertragsgebiet. Es darf keine Spielsperre bestehen, und jede Person darf sich nur einmal registrieren. Die Daten werden aus dem hochgeladenen Ausweis ausgelesen und gegen Adress-Datenbanken geprüft.

Sporttip-Wetten stehen Personen ab 18 Jahren offen; Personen unter 18 Jahren sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Wer als Wettkämpfer an einem Wettereignis teilnimmt, darf auf dieses Ereignis nicht wetten.

Die Adressprüfung ist bei einem ausländischen Anbieter der erste Punkt, an dem die Schweizer Regeln enden. Wer dort ein Konto eröffnet, ist nicht im Schweizer System registriert, und der Weg zurück ist nicht durch eine Schweizer Aufsicht abgesichert.

Limiten, Sperren und der Kontrollrahmen

Die Limiten setzt der Spielende, nicht der Staat: Der Veranstalter muss einen oder mehrere Höchstwerte für tägliche, wöchentliche oder monatliche Einsätze oder Verluste verlangen (Art. 87 VGS); eine Senkung gilt sofort, eine Erhöhung nach Gesetz nach 24 Stunden — Swisslos und Loterie Romande wenden in ihren eigenen Bedingungen 72 Stunden an. Eine gesetzlich festgeschriebene Einzahlungsobergrenze kennt die Schweiz nicht.

Die Spielsperre nach Art. 80-82 BGS umfasst die Sperrung überschuldeter oder suchtgefährdeter Personen und die Selbstsperre, festgehalten in einem gemeinsamen Register gesperrter Personen. Eine freiwillige Sperre kann erst nach drei Monaten aufgehoben werden (Art. 84 VGS), unter Beteiligung einer Fachstelle (Art. 81 BGS). Eine selbst gewählte Pause von bis zu sechs Monaten muss angeboten werden (Art. 89 VGS). Gesperrte oder minderjährige Personen haben keinen Anspruch auf Einsätze oder Gewinne (Art. 45 BGS).

Ein Hinweis, der in keiner Werbung steht: Die Gespa führte 2025 Testkäufe durch und verkaufte an Verkaufsstellen in 47,5 % von 200 Fällen eine Sportwette an eine minderjährige Person. Der Schutz am Verkaufsschalter ist also nicht als streng zu beschreiben.

Auszahlung, Steuern und der ausländische Anbieter

Gewinne und Guthaben werden nur auf ein Zahlungskonto auf den Namen des Kontoinhabers ausbezahlt (Art. 50 Abs. 2 VGS) — anonyme oder Krypto-Auszahlungen gibt es im bewilligten Schweizer Wettangebot nicht; eine Kreditgewährung an Spielende ist untersagt (Art. 75 Abs. 1 BGS). Welche Zahlungsmarken ein Anbieter akzeptiert, ist seine eigene Sache und steht in seinen Bedingungen.

Ein Sperrwerkzeug gegen unerlaubte Wettseiten kennt die Schweiz nicht — Banken oder Kartensysteme blockieren solche Zahlungen nicht.

Bei den Steuern ist die Lage entspannter, als viele denken. Gewinne aus Schweizer bewilligten Grossspielen sind bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn einkommenssteuerfrei und erst darüber steuerpflichtig — der Bundesfreibetrag liegt ab 1.1.2026 bei CHF 1’071’000 (2025: CHF 1’070’400); der kantonale Freibetrag weicht ab, also «je nach Kanton». Oberhalb des Freibetrags behält der Veranstalter 35 % Verrechnungssteuer ein, die über die Deklaration in der Steuererklärung zurückgeholt wird.

Für einen typischen Wettenden liegt der Gewinn weit unter dieser Schwelle: keine Einkommenssteuer und keine Verrechnungssteuer auf dem Gewinn. Es gibt in der Schweiz keine Wettsteuer auf Einsätze.

Gewinne bei ausländischen Anbietern unterliegen nicht der Verrechnungssteuer, aber die kantonale Steuerpraxis von Thurgau behandelt Gewinne aus ausländischen Grossspielen unabhängig von der Höhe als vollständig steuerbares Einkommen. Für eine Frage zu einem konkreten Fall ist der Steuerberater oder die kantonale Steuerverwaltung die richtige Adresse.

Was verboten ist und was es kostet

Werbung darf nicht aufdringlich oder irreführend sein und sich nicht an Minderjährige oder gesperrte Personen richten (Art. 74 BGS). Werbung für ein Glücksspiel, das in der Schweiz nicht erlaubt ist, ist verboten (Art. 74 Abs. 3 BGS) und wird mit einer Busse von bis zu CHF 500’000 bestraft (Art. 131 BGS). Gratisspiele oder Gratisguthaben brauchen die vorgängige Zustimmung der Gespa (Art. 75 Abs. 2 BGS; 2025 erteilte sie 24 Zustimmungen an Loterie Romande und 8 an Swisslos). Bonusbeträge und Bedingungen stammen nur aus den eigenen Bedingungen des jeweiligen Veranstalters. Ein Werbeverbot zu bestimmten Tageszeiten gibt es nicht.

Für den Leser heisst das: Ein Angebot, das mit einem grossen Willkommensbetrag wirbt und in der Schweiz nicht bewilligt ist, fällt unter dieses Verbot. Beschreiben und bewerten ist erlaubt; bewerben nicht.

Warum eine ausländische Bewilligung hier nichts wert ist

Eine ausländische Bewilligung — aus Curaçao, Malta, Deutschland oder einem anderen Land — entfaltet in der Schweiz keine Wirkung (Art. 4 BGS). Das Organisieren von Sportwetten ohne Schweizer Bewilligung ist strafbar — bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, bei gewerbsmässigem Betrieb bis zu fünf Jahren (Art. 130 BGS). Der Spielende wird nicht bestraft, aber Einsätze und Gewinne können in einem Verfahren gegen den Anbieter eingezogen werden, und es besteht kein Schutz und keine Fair-Play-Kontrolle.

Die Gespa veröffentlicht eine Sperrliste ausländischer Domains, die Schweizer Telekommunikationsanbieter per DNS blockieren (Art. 86-93 BGS; erste Liste 3. September 2019, 671 Domains Ende 2025). Blockierte Domains werden innert Stunden ersetzt — die Gespa nennt dieses Domain-Hopping.

Ehrlich formuliert: Ein ausländisches Angebot bedeutet keine Schweizer Bewilligung, keine Anbindung an das Schweizer Sperrregister, keinen Schweizer Rechtsschutz und eine steuerliche Behandlung nach kantonalem Recht. Ein bewilligtes Angebot bedeutet vollen Schweizer Schutz — aber nur zwei Veranstalter, eine geschlossene Liste von Sportarten und Märkten, eine Wohnsitzvoraussetzung und eine Identitätsprüfung. Keine der beiden Seiten ist automatisch «die sichere Wahl».

Die zehn Anbieter im Einzelnen

Die Reihenfolge folgt der Zulassung: zuerst die beiden Veranstalter mit Schweizer Bewilligung, danach die ausländischen Marken ohne Bewilligung. Die beiden Gruppen sind nicht vergleichbar — die einen arbeiten unter Schweizer Aufsicht, die anderen nicht.

Swisslos Sporttip: die meisten Kantone und die höchste Systemwettengrenze

Sporttip ist der Veranstalter für das Swisslos-Vertragsgebiet — die Kantone AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG und ZH, dazu der Kanton Tessin und das Fürstentum Liechtenstein. Betrieben wird das Angebot von der SWISSLOS Interkantonalen Landeslotterie Genossenschaft mit Sitz in Basel, gestützt auf die Interkantonale Vereinbarung über die gemeinsame Durchführung von Geldspielen vom 20. Mai 2019 (IKV 2020). Die Bewilligung ist eine Veranstalter- und Spielbewilligung für ein Grossspiel nach BGS (SR 935.51), beaufsichtigt von der Gespa.

Für Systemwetten ist Sporttip die erste Adresse, und das liegt an einer einzigen Zahl: dem Höchsteinsatz von CHF 10’000 für eine Systemwette. Wer eine Heinz-Wette mit einem höheren Betrag pro Teilschein spielt, hat hier den grösseren Rahmen als bei Jouez Sport. Der Mindesteinsatz von CHF 1 erlaubt zugleich die kleine Variante — sechs Auswahlen, CHF 57 Gesamteinsatz.

Neben den Limiten gibt es Werkzeuge, die an die Bewilligung gebunden sind. Vor der ersten Teilnahme müssen Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage gesetzt werden, mit einer Oberlimite von CHF 9’999 — unter 21 Jahren CHF 1’000. Eine Senkung gilt sofort, eine Erhöhung erst nach 72 Stunden. Zusätzlich ist eine freiwillige Einzahlungslimite für jeweils 30 Tage möglich. Eine unbefristete Spielsperre wird in einem schweizweiten Register eingetragen und gilt auch für Casinos einschliesslich Online-Casinos sowie im Fürstentum Liechtenstein.

Beim Wettprogramm gibt es Grenzen, die man vorher kennen sollte. Es gilt die Gespa-Liste der bewilligten Sportarten, Wettkämpfe und Wettarten (Version 10.09.2026); Eckball- und Kartenmärkte fehlen darin, ebenso eine Esport-Sektion, und Ranglistenwetten sind nur zugelassen, wenn die Rangliste über den Einzug in einen internationalen Wettbewerb oder auf das Podest entscheidet. Wer sechs Auswahlen für eine Heinz-Wette sucht, arbeitet also in einem engeren Katalog als in einer ausländischen App.

Dafür gibt es Funktionen, die den Systemgedanken stützen. Der Kombiboost gilt online für Prematch, Live und Systemwetten und verlangt mindestens vier Voraussagen mit Quote von je mindestens 1.50; der Bonus auf den Nettogewinn beträgt 5 % bei vier, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn und 100 % bei fünfzehn solchen Voraussagen, wobei Einsatz und Gewinnerhöhung limitiert sind. Cash-Out gibt es für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, vor Spielbeginn und live, nur online und nur als vollständiges Cash-Out ohne Teilauszahlung; der Betrag liegt tiefer als der mögliche nicht vorzeitige Wettgewinn, und eine Garantie für jeden Markt besteht nicht.

Was den Ausschlag gibt: Für eine Heinz-Wette mit einem hohen Einsatz pro Teilschein ist die Systemwettengrenze von CHF 10’000 das Argument, und sie ist der Grund, warum Sporttip in dieser Kategorie vorn steht. Der enge Marktkatalog bleibt die Gegenrechnung.

Loterie Romande Jouez Sport: Mehrfachwetten mit Deckel pro Wettschein

Jouez Sport wird von der Loterie Romande (Société de la Loterie de la Suisse Romande) für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura veranstaltet. Die Loterie Romande zählt 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitende. Die Bewilligung ist dieselbe Art von Veranstalter- und Spielbewilligung für ein Grossspiel nach BGS (SR 935.51), beaufsichtigt von der Gespa.

Die Einsatzgrenzen liegen niedriger: Mindesteinsatz online CHF 2, in Verkaufsstellen CHF 3, für Multiples CHF 2; Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten CHF 500, und ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten.

Der Mindesteinsatz von CHF 2 online ist ein Detail mit Folgen für kleine Systemwetten. Bei CHF 2 pro Einzelwette kostet eine einfache Heinz-Wette CHF 114 — das Doppelte der CHF 57, die bei Sporttip mit CHF 1 pro Teilschein zusammenkommen. Wer ein knappes Budget hat, zahlt bei Jouez Sport also von Anfang an mehr, und das ist keine Geschmacksfrage, sondern die direkte Folge der Mindesteinsatzregel.

Die Höchstgrenze für Einzel- und Kombiwetten von CHF 500 ist die zweite Auffälligkeit. Wer eine Kombiwette als Vergleich zur Heinz-Wette spielt, hat hier einen deutlich niedrigeren Deckel als bei Sporttip. Der Deckel von CHF 7’500 pro Multiple-Wettschein ist dagegen für eine Realität gebaut, die mehr als ein Multiple auf einem Schein vorsieht.

Der Höchstgewinn liegt bei CHF 300’000 pro Einzel- oder Kombiwette und bei CHF 1’000’000 für alle Gewinne eines Multiples zusammen. Eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen, und die Quote einer Einzelwette oder die Gesamtquote einer Kombi muss mindestens 1.10 betragen und darf 100’000 nicht übersteigen.

Was den Ausschlag gibt: Der Deckel pro Wettschein statt pro Systemwette macht Jouez Sport für Mehrfachwetten mit mehreren Multiples auf einem Schein berechenbarer, und für einen Wettschein, der als Ganzes geplant wird, ist das die passendere Konstruktion. Der Mindesteinsatz von CHF 2 online verteuert dagegen jede kleine Heinz-Wette von der ersten Wette an.

Rainbet: keine Schweizer Bewilligung, kein Schweizer Rechtsschutz

Rainbet hat keine Schweizer Bewilligung. Nur Swisslos und Loterie Romande dürfen in der Schweiz Sportwetten anbieten; eine angegebene Bewilligung ist in der Schweiz nicht feststellbar.

Was den Ausschlag gibt: Die Domain ist nicht in Stein gemeisselt, und genau das ist das Problem. Eine Marke ohne Schweizer Bewilligung kann von einem Tag auf den anderen auf der Sperrliste stehen; wer dort ein Guthaben hält, hat in der Schweiz keine Stelle, an die er sich wenden könnte.

BassBet: eine Domain, die sich jederzeit ändern kann

BassBet hat keine Schweizer Bewilligung. Nur Swisslos und Loterie Romande dürfen in der Schweiz Sportwetten anbieten; eine angegebene Bewilligung ist in der Schweiz nicht feststellbar.

Was den Ausschlag gibt: Bei einem Anbieter ohne Schweizer Bewilligung hängt der Zugang zum eigenen Konto nicht an einem Vertrag, den man in der Schweiz durchsetzen könnte, sondern an einer Domain, über die eine Schweizer Behörde entscheiden kann. Das ist ein dünner Faden für ein Guthaben.

Pribet: kein Schutz in der Schweiz

Pribet verfügt über keine Schweizer Bewilligung. Nur Swisslos und Loterie Romande sind für den Schweizer Markt zugelassen; eine ausländische Erlaubnis ist hier rechtlich nicht wirksam. Der Anbieter ist nicht an das Schweizer Sperrregister angebunden und untersteht keiner lokalen Aufsicht, was bei etwaigen Problemen zu Risiken für Schweizer Kunden führt.

Rabona: Bewilligung fehlt

Rabona operiert ohne Schweizer Zulassung. Da nur Swisslos und Loterie Romande Wettangebote für die Schweiz bewilligen dürfen, hat die Marke hier keine rechtliche Basis. Schweizer Spieler finden bei diesem Angebot keine Unterstützung durch lokale Stellen oder ein Sperrregister.

GG.BET: keine lokale Zulassung

GG.BET besitzt keine Erlaubnis für den Betrieb in der Schweiz. Da der Zugang zum Wettmarkt in der Schweiz exklusiv bei Swisslos und Loterie Romande liegt, sind Angebote ohne entsprechende Lizenz nicht im Sinne des Gesetzes. Ein Schutz durch Schweizer Behörden oder das Sperrregister besteht hier nicht.

BetLabel: ohne Schweizer Bezug

BetLabel verfügt über keine Schweizer Lizenz. Da der Wettmarkt in der Schweiz auf Swisslos und Loterie Romande beschränkt ist, kann dieser Anbieter keine legale Basis nachweisen. Schweizer Spieler sollten beachten, dass dieser Anbieter nicht im nationalen System für Spielerschutz geführt wird.

Bettilt: derselbe Status, dieselbe Konsequenz

Bettilt hat keine Schweizer Bewilligung.

Die Marke ist nicht an das Schweizer Sperrregister angeschlossen und bietet keinen Schweizer Rechtsschutz. Ihre Domains können von der Gespa auf die Sperrliste gesetzt werden.

Was den Ausschlag gibt: Der Status ist derselbe wie bei den anderen Marken dieser Gruppe, und deshalb ist auch die Konsequenz dieselbe. Der Unterschied zwischen diesen sechs Marken liegt nicht in der Bewilligungslage — die ist bei allen gleich —, sondern darin, wie schnell eine Domain wechselt.

N1 Bet: der letzte Eintrag und dieselbe Zeile

N1 Bet hat keine Schweizer Bewilligung.

Die Marke ist nicht an das Schweizer Sperrregister angeschlossen und bietet keinen Schweizer Rechtsschutz. Ihre Domains können von der Gespa auf die Sperrliste gesetzt werden.

Was den Ausschlag gibt: Am Ende dieser Liste steht dieselbe Zeile wie an ihrem Anfang, und darin liegt die eigentliche Aussage. Zehn Marken, zwei Bewilligungen — der Rest ist Vergleichsmaterial ohne Schweizer Zulassung, und für eine Systemwette wie die Heinz-Wette ist das der massgebliche Unterschied.

Grundlag

Eine Heinz-Wette ist eine Systemwette auf 6 Auswahlen, die aus 57 einzelnen Wetten besteht. Alles Weitere folgt aus dieser einen Feststellung.

Ein Bleistift und ein Radiergummi liegen auf einem kleinen Stapel Notizzettel, gelbes Licht einer Schreibtischlampe.
Eine Heinz-Wette ist eine Systemwette auf 6 Auswahlen, die aus 57 einzelnen Wetten besteht.

Die 57 setzen sich aus 15 Doppelwetten, 20 Dreierwetten, 15 Vierfachwetten, 6 Fünffachwetten und 1 Sechsfachwette zusammen; Einzelwetten auf die Auswahlen sind nicht enthalten. Wer eine Heinz-Wette platziert, wettet also nicht sechsmal, sondern siebenundfünfzigmal — auf sechs Voraussagen, verteilt auf alle Kombinationen ab dem Doppel.

Der Name stammt aus dieser Zahl. Aus sechs Auswahlen lassen sich genau diese 57 Kombinationen bilden, und keine davon ist eine Einzelwette.

Mindestens zwei Auswahlen müssen gewinnen, damit es einen Ertrag gibt. Eine einzelne richtige Auswahl genügt nicht.

Die Super-Heinz-Wette erweitert das Prinzip auf 7 Auswahlen und umfasst 120 einzelne Wetten; der Goliath geht auf acht Auswahlen. Alle drei zählen zu den Full-Cover-Wetten, die sämtliche möglichen Mehrfachwetten über eine bestimmte Anzahl von Auswahlen umfassen.

Für den Gesamteinsatz heisst das: CHF 1 pro Einzelwette ergibt CHF 57 bei einer Heinz-Wette und CHF 120 bei einer Super-Heinz-Wette. Bei CHF 2 pro Einzelwette verdoppeln sich beide Beträge.

Wer die Heinz-Wette zum ersten Mal spielt, sollte mit dem kleinsten möglichen Einsatz beginnen — bei Sporttip sind das CHF 57 auf einen Wettschein, bei Jouez Sport CHF 114. Das ist der Preis dafür, dass die Wette auch dann noch etwas auszahlt, wenn eine der sechs Auswahlen verloren geht.

Häufige Fragen zur Heinz-Wette

Wie funktioniert eine Heinz-Wette?

Sie verbindet sechs Auswahlen zu allen möglichen Mehrfachwetten ab dem Doppel: 15 Doppel, 20 Dreier, 15 Vierer, 6 Fünfer und 1 Sechser, insgesamt 57 Einzelwetten. Der Einsatz wird pro Teilschein gesetzt, nicht einmal für den ganzen Wettschein. Einzelwetten auf die sechs Auswahlen sind nicht enthalten.

Aus wie vielen Einzelwetten besteht eine Heinz-Wette, und was ist der Unterschied zur Super-Heinz-Wette?

Eine Heinz-Wette besteht aus 57 Einzelwetten auf sechs Auswahlen. Die Super-Heinz-Wette erweitert dasselbe Prinzip auf sieben Auswahlen und umfasst 120 Einzelwetten: 21 Doppel, 35 Dreier, 35 Vierer, 21 Fünfer, 7 Sechser und 1 Siebener. Beide gehören zu den Full-Cover-Wetten.

Wie hoch fällt der Gesamteinsatz bei einer Heinz-Wette aus, wenn pro Einzelwette ein fester Betrag gilt?

Der Gesamteinsatz ist der Betrag pro Einzelwette mal 57. Bei CHF 1 pro Teilschein sind das CHF 57, bei CHF 2 sind es CHF 114. Bei Sporttip ist der Mindesteinsatz CHF 1, bei Jouez Sport online CHF 2. Eine Super-Heinz-Wette mit 120 Wetten kostet entsprechend mehr.

Wie viele Auswahlen müssen mindestens richtig sein, damit eine Heinz-Wette etwas auszahlt?

Mindestens zwei Auswahlen müssen gewinnen. Eine einzelne richtige Auswahl genügt nicht, weil der niedrigste Teilschein ein Doppel ist und Einzelwetten nicht enthalten sind. Mit zwei richtigen Auswahlen läuft genau ein Teilschein, mit drei richtigen bereits drei Doppel und ein Dreier.

Welche Einsatzgrenzen gelten bei Systemwetten von Sporttip?

Bei Sporttip liegt der Mindesteinsatz für Einzel- und Kombinationswetten bei CHF 1, der Höchsteinsatz für eine Einzel- oder Kombinationswette bei CHF 1’000 und für eine Systemwette bei CHF 10’000. Swisslos kann die Limiten jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern, und eine Wette über der Limite wird nicht angenommen.

Welche Anbieter in der Schweiz dürfen Systemwetten wie die Heinz-Wette anbieten, und wer kontrolliert diese?

Nur die beiden bewilligten Veranstalter: Swisslos mit dem Produkt Sporttip und Loterie Romande mit dem Produkt Jouez Sport. Die Aufsicht führt die Gespa, die Interkantonale Geldspielaufsicht in Bern. Eine ausländische Bewilligung entfaltet in der Schweiz keine Wirkung, und die Gespa veröffentlicht nur die Sperrliste blockierter ausländischer Domains.

Inhalt erstellt vom Team «korbballtipps»